An diesem Abend wurden wir nach dem kräftigen Unwetter mit der Drehleiter nach Förtschendorf alarmiert.
An der Einsatzstelle sollte ein Baum/Ast auf einer Stromleitung liegen. Vor Ort stellte sich die Lage für alle beteiligten deutlich dramatischer dar.
Mehrere gerissene Stromleitungen, abgedeckte Dächer, vollgelaufene Keller und völlig verwüstete Straßen prägten das Ortsbild von Förtschendorf.
Am Feuerwehrhaus in Förtschendorf errichteten wir mit der 10/1 eine Lagekarte um sich einen Gesamtüberblick des Einsatzspektrums zu verschaffen.
Unser Gerätewagen pumpte derweil im Ortsgebiet vollgelaufene Keller aus.
Mittels Drehleiter unterstützten wir den alarmierten Energieversorger vor Ort und entfernten zudem abgerissene Stromleitungen von den Dächern der betroffenen Häuser.
Insgesamt waren etwa 40 Haushalte ohne Strom.
Nach mehreren Stunden konnten wir mitten in der Nacht ins Gerätehaus zurückkehren.
In dieser Situation zeigt sich. Nur ZUSAMMEN ist man STARK !
Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte für die sehr gute Zusammenarbeit! ![]()
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